Teilnehmerstimmen

 

 

Christine, 50 J., Natur-& SeelenpfadCoach, Wildnispädagogin, Hochschwarzwald, Teilnehmerin an der Fortbildung 2014

Gerade komme ich von einem NaturCoaching zurück. Ich durfte wieder für einen Menschen den Raum halten und es ihm ermöglichen, mit seinem Thema in der Natur zu forschen und zu entdecken. Dankbarkeit ist in mir. Und Frieden. Da ist nichts mehr zu spüren von der inneren Unruhe, die mich so oft umtreibt. Ich fühle mich eingehüllt in Liebe. Ich fühle mich zu-frieden. Beim NaturCoaching ist nichts mehr anstrengend und nichts strengt mich an. Beim NaturCoaching gewinnt die Zeit eine andere Qualität. Da existiert nur noch der Raum, in dem mein Coachee forscht und entdeckt. Da bin ich sehr präsent. In diesem „Raum“ kann ich mich dem hingeben, was kommt und was sich zeigt, ohne vorher zu wissen, was es ist. In diesem Moment habe ich das Vertrauen, dass mich die Naturwesen mit dem unterstützen werden, was mein Coachee gerade braucht. Es fühlt sich alles sehr leicht und fließend an. So muss es sich wohl anfühlen, wenn man bei sich angekommen ist.“
5.6.2018

 

Hochschullehrer, 58 Jahre, Teilnehmer an der Fortbildung 2017/18

„Für mich waren Tiefe und Intensität die besonderen und herausragenden Merkmale der Fortbildung und zwar durchgehend. Ich bin am Donnerstag oder Freitagabend in eine ganz andere Welt eingetaucht und am Sonntag Mittag mit dem Gefühl vielfältig beschenkt, erfrischt und um wertvolle Erfahrungen bereichert wieder abgefahren. Ich hab mich jedes mal im besten Sinne des Wortes erfüllt und inspiriert gefühlt. Die Kombination aus praktischem Lernen,  neuen Erfahrungsräumen und Selbsterfahrung hat mich sehr viel weiter gebracht. Mir hat es sehr gefallen, dass von Beginn an die Fortbildung an durch intensives Training, große Ernsthaftigkeit im gemeinsamen Forschen und eine verlässliche Vertrauensbasis geprägt war.

Ich hatte immer das Gefühl so viel zu bekommen, so gut genährt zu werden. Durch die Klarheit und „Schnörkellosigkeit“ des Ablaufs der Fortbildung, die immer gleich in die Tiefe ging (ohne dabei unnötig streng oder verkrampft zu werden), wurde mir schon nach dem ersten Modul klar, dass dies mein Weg ist und ich gern die Naturcoaching Arbeit erlernen und vertiefen möchte. Dazu beigetragen haben auch die wunderbare Magie des Ortes mit seinen vielen Naturplätzen; zu einigen habe ich ein sehr inniges Verhältnis aufbauen können. Mir hat auch die Choreografie der einzelnen Module sehr entsprochen, die Mischung aus Theorie und Praxis, aus Zuschauen und selbst üben. Die Ermutigung immer wieder selbst zu üben und mit dem Erlernten zu experimentieren, hat mich sehr bestärkt. Die Übungscoachings mit den Leitern sowie die Telefoncoachings und Telefonkonferenzen waren und sind für mich ein ganz wichtiger Anker zwischen den Treffen. Ich hab mich in der Fülle des für mich neuen „Lernstoffes“ immer wieder gut zurechtfinden können, weil klar war, was wirklich wichtig und Basis der Arbeit ist (für mich das „sich-Verbinden“ mit dem Naturplatz und dem, was gerade ist, das sich einlassen auf das „nicht Wissen“, das auch für meine Arbeit als Hochschullehrer sehr hilfreich ist.
29.05.2018

 

Matthias, Wildnispädagoge, Visionssucheleiter, Leiter einer Wildnisschule, 44 Jahre, Teilnehmer an der Fortbildung 2016/2017

„Aussergewöhnlich an dieser Fortbildung ist die Arbeit mit dem Beziehungsdreieck, Natur-Coach-Coachee, die Präzision der persönlichen Feedbacks der Leiter und der Raum, den Sie dafür zur Verfügung stellen.“

 

Anselm, Erzieher, 28 Jahre, Teilnehmer an der Fortbildung 2016/2017

„Aussergewöhnlich an der Fortbildung war die Entschiedenheit und Präsenz der Lehrer, die praktischen Übungen von Anfang an und das sehr gezielte Feedback.“

 

Karin, Heilpraktiklerin für Psychotherapie, 51 Jahre, Teilnehmerin an der Fortbildung 2017/18
http://www.karin-wirsum.de

„Poem zu einem NaturCoaching während der Fortbildung 2018“

„Ein wesenticher Punkt der Fortbildung ist die Schulung der Selbstwahrnehmung. Auch die Blickrichtung auf die Ressourcen eines jeden Menschen, die Wertschätzung seines So-Seins und sein Eingebunden- und Verbundensein in der Natur steht im Fokus. Über den einzelnen hinaus wird immer wieder die Betrachtung auf die Gemeinschaft gelegt. Die Fortbildung basiert auf einer mit dem Großen Ganzen verbundenenen, den Menschen und die Natur wertschätzenden Lebenshaltung. In der Fortbildung wird viel wert auf die praktische Erfahrung und das Üben eines Coachings gelegt.“

 

Claudia, 48 , Olching, Teilnehmerin an der Fortbildung zum integralen NaturCoach 2013/14

„Die Ausbildung zum Naturcoach bescherte mir von der ersten Stunde an das beruhigende Gefühl des „angekommen seins“ – nach vielen Jahren des unterwegs sein auf den unterschiedlichsten Wegen.

Wie wohl bei jedem der Teilnehmer/-innen hat dieser Ausbildungszyklus auch bei mir einen persönlichen Entwicklungsprozess sehr intensiv begleitet und praktisch unterstützt, meiner Herzensaufgabe tiefer nachzugehen und ihrem Ruf zu folgen. Wir bekamen nicht nur eine Vielfalt an Methoden vermittelt, sondern der Fokus lag auch immer darauf herauszufinden, wo wir selbst gerade stehen und was der nächste Schritt ist.

Ich hatte bereits schöne/beglückende Erfahrungen beim Begleiten anderer Menschen und habe für mich im Laufe der Fortbildung mit Eigen-Coaching und Lebensrad-Arbeit schon äußerst hilfreiche Antworten und Wegweiser gefunden. Danke hierfür! „